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Das Regionale Entwicklungskonzept "Erfurter Seen" sieht vor, dass fünf der
durch den Kiesabbau entstandenen Seen für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Die Angebote für Badegäste und
Wassersportler werden mit der weiteren Entwicklung der Seenlandschaft ausgebaut.
Schon heute sind an den "Erfurter Seen" verschiedene Wassersportvereine und kommerzielle Anbieter aktiv.
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Der Alperstedter See ist bekannt für vereinsmäßig
betriebenes Segeln, Kutter-Rudern und Seesportmehrkampf. An den verschiedenen Wettkämpfen nehmen nicht nur
Wassersportler aus Thüringen teil, die Teilnehmer kommen auch aus anderen Bundesländern und europäischen Staaten.
Eine Surf- und Tauchschule bietet am Alperstedter See Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Taucher,
Surfer und Paddler gehören ebenfalls zu den ständigen Nutzern des Alperstedter Sees. Nicht zu vergessen ist
der jährliche Drachenboot-Cup.
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Der Stotternheimer See bietet mit seinem Strandbad
nicht nur Badegästen einen angenehmen Aufenthalt, er ist auch jährlicher Austragungsort des Langstreckenschwimmens.
Ein Ur-Boot-Rennen bietet Gaudi für alle Beteiligten und Zuschauer. Auch am Stotternheimer See sind gelegentlich
Taucher anzutreffen.
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Das Befahren der "Erfurter Seen" mit Booten, die mit Verbrennungsmotor
betrieben werden, ist nicht unproblematisch. Erlaubt sind Rettungsboote und Begleitfahrzeuge bei offiziellen
Veranstaltungen. Lediglich auf dem Schwerborner See ist einem
Wassersportverein das Fahren mit Jetski gestattet.
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Diese verschiedenen Wassersport- und Erholungsnutzungen dürfen sich nicht
gegenseitig beeinträchtigen oder zu Lasten von Natur und Umwelt gehen. Neben der Beachtung der "10 Goldenen
Regeln des Wassersports" soll eine See-Ordnung zukünftig dieses Miteinander regeln.
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