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Der Alperstedter See ist der größte der „Erfurter Seen“. Er ist in weiten Teilen endgestaltet, einige Teilbereiche
unterliegen der natürlichen Sukzession. Die Betriebsanlagen am Nordufer werden für die Aufbereitung des aus dem Pfaffenstiegsee
gewonnenen Kieses benötigt. Daher ist mit der Renaturierung des Nordufers erst 2018 zu rechnen.
Die schon heute stattfindende intensive Freizeitnutzung (Segeln, Surfen, Tauchen) soll künftig ausgebaut werden.
Zum Beispiel wird am Westufer der erste große Campingplatz im Gebiet der Erfurter Seen entstehen.
Auch ein Badestrand von ca. 450 m Länge soll in den zentralen und nördlichen Teilen des Westufers geschaffen werden,
an den sich Freiflächen und Liegewiesen anschließen werden.
Am Ostufer wird in zentralen und nördlichen Uferabschnitten ein seebegleitender Grünzug gestaltet, welcher als
Pufferzone zur Ortsverbindungsstraße Stotternheim - Alperstedt fungiert. Mit der Einrichtung eines
Seerundwanderweges am Alperstedter See wurde begonnen.
Der Name des Sees hat sich schon seit vielen Jahren eingebürgert, obwohl der Alperstedter See fast vollständig im
Territorium der Gemeinde Nöda liegt.
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| abbauender Betrieb: |
| K+B Kies und Beton GmbH |
| Abbau: |
| seit 1969 |
| Renaturierung: |
südl.Teil bis 2000
nördliches Ost- und West-Ufer bis 2012
Nord-Ufer bis 2018 |
| Länge heute/zukünftig: |
| 1.400 m / 1.400 m |
| Fläche heute/zukünftig: |
| 65,5 ha / 65,5 ha |
| durchschnittliche Tiefe: |
| 7 m |
| jetzige Nutzung: |
Renaturierung, Wasser- sport, stille Erholung |
| künftige Nutzung: |
| Freizeitsee |
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