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Der Klingesee wird zeitlich erst sehr spät endgestaltet werden können. Zwischen Südufer und Luthersteinweg wurden bereits zwei Hektar Fläche aufgeforstet.

Am Nord- und Südufer verbleiben kiesige Uferabschnitte, das Ost- und Westufer wird vorzugsweise als Flachufer aus Schüttmaterial modelliert.

An Teilabschnitten können auch kiesige Uferabschnitte im Zuge der Rohstoffgewinnung erhalten bzw. gestaltet werden, welche sich als Bade- oder Start-/Lande- bereiche für Wassersportler eignen.

Der Klingesee, der z. B. durch Aufforstung von Uferabschnitten gut in die Landschaft eingepasst wird, soll als Freizeitsee gestaltet werden. Als künftige Nutzungsarten sind Baden am Nordwestufer, Surfen, Bootsfahren und Angeln möglich. Es könnte auch ein Campingplatz am See entstehen.

Der See erhielt seinen Namen von der Klinge, einem Graben, der zeitweise Wasser führte und dessen Verlauf nach Norden anhand der begleitenden Gehölze gut sichtbar ist.

   

abbauender Betrieb:
K+B Kies- und Beton GmbH
Abbau/Renaturierung:
seit 1973 / bis 2035
Länge heute/zukünftig:
350 m / 1.050 m
Fläche heute/zukünftig:
25 ha / 50 ha
durchschnittliche Tiefe:
6 m
jetzige Nutzung:
Kiesabbau
künftige Nutzung:
Freizeitsee
 
 
© 2003 ERFURTER SEEN
 
Letzte Aktualisierung: 19.12.2005