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Der Schwerborner See wird im Endzustand aus einem größeren Seebecken bestehen, an dem am Ost- und Westrand
Flachuferabschnitte modelliert werden. Umgeben wird er von einem seebegleitendem Grünzug, in dem auch ein Wander- und
Radwegenetz verläuft.
Größere Teilabschnitte des Süd-, West- und Nordufers werden als kiesige Böschungen gestaltet. Umrahmt werden diese
kiesigen Uferabschnitte jeweils von Dichtungsabschnitten, welche als buchtenreiche, eingegrünte
Flachufer- oder Flachwasser- Inselzonen gestaltet werden. Auch das gesamte Ostufer wird als naturnahes Ufer gestaltet.
Dieser See ist vom Sulzer See durch einen Damm getrennt, auf dem die Autobahn A71 verläuft. Der daraus resultierende
Geräuschpegel schließt sehr sensible, lärmempfindliche Freizeitnutzungen an diesem See aus. Denkbar sind zukünftig
Segeln, Surfen oder Wasserski. Auch das Befahren mit Jetski könnte hier zukünftig möglich sein.
Die dazu erforderlichen infrastrukturellen Voraus- setzungen (Start-,
Landebereiche, ggf. Bootsliegeplätze) können an den westlichen und nordwestlichen Uferabschnitten geschaffen werden.
Südliche und östliche Uferabschnitte sollten vorzugsweise der Angelnutzung dienen.
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| abbauender Betrieb: |
| K+B Kies- und Beton GmbH |
| Abbau/Renaturierung: |
| seit 1987 / bis 2035 |
| Länge heute/zukünftig: |
| 600 m / 1.050 m |
| Fläche heute/zukünftig: |
| 43 ha / 63 ha |
| durchschnittliche Tiefe: |
| 10 m |
| jetzige Nutzung: |
| Kiesabbau |
| künftige Nutzung: |
| Freizeitsee |
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