Zum Zeitpunkt der Erarbeitung des Regionalen Entwicklungskonzeptes gab es
im Seengebiet keine Radwege - weder zwischen den Orten noch an den Seen.
In der Zwischenzeit entstanden die wichtigsten Wegeverbindungen. Dabei wurden jedoch nicht nur
die Wege gebaut. An den neuen Wegen wurden bisher mehr als 300 Bäume und ca. 2.000 Sträucher
gepflanzt. In den nächsten Jahren werden Rastplätze und Ruhepunkte hinzukommen.
Im Jahr 2000 wurde der Radweg zwischen Stotternheim und dem Alperstedter See durch
die Stadt Erfurt angelegt, der im Jahr 2002 von der Gemeinde Nöda bis an das Wassersportzentrum
fortgesetzt wurde. Im Jahr 2004 wurde der Wegeabschnitt westlich der Alperstedter Straße mit
einer Bitumendecke versehen. Auf einem anschließenden
Wirtschaftsweg können Fußgänger und Radfahrer weiter bis an das Nordufer des Alperstedter Sees gelangen.
Die Fortsetzung bis Alperstedt, wie von der Arbeitsgemeinschaft angestrebt, liegt in der Entscheidung des dortigen
Gemeinderates.
Ebenfalls im Jahr 2000 wurde der Radweg zwischen der Sulzer Siedlung und Stotternheim gebaut. Damit wurde es den
Erfurtern überhaupt erst möglich mit dem Rad sicher zu den „Erfurter Seen“ zu gelangen.
Im Jahr 2001 folgte der Bau des Radweges zwischen Schwerborn und Stotternheim entlang
des Stotternheimer Sees. Zwischen der Einfahrt zum Erfurter Zoopark und der Sulzer
Siedlung wurde im Jahr 2004 ein alter Wirtschaftsweg als Rad-Gehweg hergerichtet.
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